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Phytohormone - Das Geheimnis des 'Moringa Oleifera' Baumes April 06 2014, 0 Kommentare

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Eine wichtige und wirksame Alternative zur Hormontherapie sind die Phytohormone, also pflanzliche Substanzen die im weiblichen Körper ähnliche Prozesse auslösen wie das körpereigene Östrogen. Phytohormone sind in der Moringa Pflanze reichlich vorhanden. Neben wissenschaftlichen Studien, welche die Wirksamkeit von Phytohormonen in der Menopause beweisen, lässt sich der Erfolg von solchen pflanzlichen Hormonen wie Moringa vor allem folgendermassen erklären: Phytohormone haben keine Nebenwirkungen, was ein grosser Vorteil gegenüber den pharmazeutischen Hormontherapien darstellt. Menoringa® hat als Phytohormon Präparat in den vergangenen Jahren grosse Popularität erlangt, auch deshalb weil Phytohormone im Bereich der Medizin einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmen. Viele Frauen reagieren auf teure, synthetische Hormonbehandlungen mit Unverträglichkeit und sind deshalb veranlasst Methoden und Wege ohne Nebenwirkungen zu finden. Phytohormone wie Menoringa® lindern auf 100% natürliche Weise viele der beschwerlichen Symptome, die in den Wechseljahren vorkommen. Die Wirksamkeit von Phytohormonen wurde in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen Studien sehr gut belegt, sodass pflanzliche Hormone heute unbestritten einen sanften Weg für die Behandlung von Beschwerden in der Menopause darstellen. Sie besitzen zwar nicht dieselbe Wirkungskraft wie rezeptpflichtige Hormonpräparate, weisen aber auch nicht deren Risiken und Nebenwirkungen auf. Weil Moringa bedeutend mehr Proteine enthält als Soja, hat es auch eine phytoöstrogene Wirkung, welche die Beschwerden der Wechseljahre deutlich verringern kann.

In der Menopause ist eine ausgewogene Ernährung von besonderer Bedeutung, um mit den hormonellen Veränderungen umgehen zu können. In diesen Zeiten, in denen viele Frauen sich müde fühlen und an Hitzewallungen leiden, kann Moringa die notwendige Linderung schaffen. Moringa Pulver, das 4-mal so viel Calcium wie Milch enthält und 4-mal mehr Vitamin A als Karotten, hilft den Frauen den in den Wechseljahren üblichen Mangel an Mineralstoffen und Vitaminen auszugleichen. Zudem hat das viele Vitamin C hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und stärkt die Blutgefässe. Da Moringa auch Bio-Flavonoide enthält, wird es zum wichtigen Phytohormon im Kampf gegen Schlafstörungen und Hitzewallungen. Im Klimakterium kann die Knochendichte zurückgehen und Osteoporose entstehen. Deshalb braucht der Körper viel Calcium. Sofern dieses nicht über die Nahrung zugeführt wird, muss der Körper das Calcium zwangsläufig den Knochen und Zähnen entnehmen. Moringa, mit seinem hohen Calciumgehalt, ist eine der besten pflanzlichen Antworten auf dieses Problem, insbesondere weil das Calcium aus der Moringa Pflanze besonders gut vom menschlichen Körper aufgenommen wird. Leider sind auch Depressionen in den Wechseljahren gemäss neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf mangelhafte Ernährung zurückzuführen. In solchen Fällen kann insbesondere das in den Moringa Blättern enthaltene Magnesium gegen Angst, Nervosität und Gemütsschwankungen helfen.